Lesung 2012: "Das achte Weltwunder"

Letzte Aktualisierung: 13.06.2016 15:18


Die Lesung 2012
Das achte Weltwunder

Im letzten Jahr hatte "Märchenonkel" Jürgen Hentschke beruflich bedingt eine Auszeit genommen. Dafür hielten Engelchen und Teufelchen zusammen mit dem treuen Hexenhammer die Stellung. In diesem Jahr sollte es genau anders herum kommen, denn das "Personal" streikte.

Am Sonnabend, dem 21. Dezember 2012, fand die eigentliche Adventslesung im gewohnten Umfang statt, aber den Prolog - das Vortragen des Adventsgedichtes von Loriot - musste diesmal der Meister selbst übernehmen.

 

Verdammt lang her
Rückschau auf die letzten Jahre

Bevor jedoch die Lesung 2012 begann präsentierte die "Deutsche Wochenschau" eine bebilderte Retrospektive auf die Lesungen, die seit 1999 im Schützenhaus Wiedenbrügge stattgefunden haben. Eine fürwahr gute Einstimmung auf das, was aktuell folgen sollte.

 

Zuhörerschaft

Ob es mit an der Pause im letzten Jahr lag, mag dahin gestellt bleiben. Die Ballerbude war diesmal rappezappe voll, so dass noch Sitzgelegenheiten nachgestellt werden mussten!

Ohne Inhalte der Geschichte 2012 vorweg zu nehmen, sei nur soviel verraten, dass sich das Publikum während der Lesung einige Male von den Plätzen erheben musste.

Technischer Support

Auch das muss in jedem Fall erwähnt werden: Der Leitende - Hans-Dieter Wedemeyer - streikte nicht und leistete im Hintergrund den technischen Support für Bild und Ton. Dafür sagen wir an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank!

 

Die 14. Episode

Dann ging es los. Im gewohnten Outfit berichtete der Märchenonkel zum 14. Mal, was Pippo, der kleine Schlittenlenker und seine vielen Freunden aus Buchenbeeke im vergangenen Jahr aufregendes erlebt hatten. Wer nicht dabei sein konnten, der kann die ganze Geschichte

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Ovationen im Stehen

Nachdem der Erzähler den vierten Durchgang eingeläutet und vorgetragen hatte, konnten die gebannten Zuschauer auf der Übersichtskarte noch einmal nachvollziehen, wie sich wohl der Festplatz am Futtersilo in den nächsten Jahren weiter füllen und verändern wird.

Nachdem "Märchenonkel" Jürgen Hentschke das Ende der diesjährigen Adventslseung erreicht hatte, erhob sich die dankbare Zuhörerschaft von den Plätzen und bedankte sich für fast drei Stunden allerfeinster Unterhaltung mit einem kräftigen Applaus. Der Vortragende nahm di Ovationen sichtlich gerührt und "demütig" entgegen.

Bleibt nur zu hoffen, dass es auch 2013 wieder eine Adventslesung im Schützenhaus Wiedenbrügge geben wird. Dann ja vielleicht wieder mit voller Besetzung und verteiltem Rollenspiel?!