Lesung 2010: "Die Schwatz-Wald-Klinik"

Letzte Aktualisierung: 13.06.2016 13:18


Vorbemerkungen

"DIE SCHWATZ-WALD-KLINIK" lautete in diesem Jahr das Motto der Adventslesung am Sonnabend, dem 18. Dezember im Wiedenbrügger Schützenhaus. Nahezu Alles, was in Buchenbeeke Rang und Namen hat, war anwesend.

Trotz des strengen Winterwetters und vereister Autobahnen hatten es sich Barbara (Natascha Koslowski) und Klaus (Klaas Hefering) in diesem Jahr nicht nehmen lassen, aus Bergisch-Gladbach zur Lesung anzureisen. Der große Wölpinghäuser Volksschauspieler Helmut Sölter (Hellfurcht Polter) indes konnte diesmal nicht mit dabei sein. Er liegt wegen eines Schlaganfalls im Krankenhaus, und wir wünschen ihm auch auf diesem Wege baldige und vollständige Genesung.

Vorspiel

Das Eintrittsgeld in Höhe von 3 Euro kommt auch 2010 wieder in vollem Umfang der Jugendarbeit des Schützenvereins zugute, denn alle aktiv Beteiligten bleiben unentlohnt. Einlass war um 18 Uhr, und als gegen 19.30 Uhr die Show begann, waren bereits fast alle Plätze besetzt.

Engelchen (Sigrid Zebramowski) und Teufelchen (Agnes Sauer-meister) boten mit ihrem humoristischen Jahresrückblick allerfeinste Unterhaltung. Wer sich auch sonst nicht für den Dorftratsch interessiert, der war nach diesem Intro bestens über alle Skandälchen des ablaufenden Jahres informiert.

Er durfte nicht fehlen, und er fehlte auch in diesem Jahr nicht: Loriots Adventsklassiker über die blutrünstige Förstergattin. Das Gedicht gehört ja zwischenzeitlich zum festen Repertoire im Vorspann der Lesung.

"Sonst bekomme ich immer nur Präsente von Euch. Das wollen wir dieses Jahr mal ändern", sprach der Märchenonkel und überreichte seinen beiden Assistentinnen Namensherzchen.

Die Lesung 2010

Brenninkmeyer über, Stumpen angeheizt, und dann legte er los, der Märchenonkel. Neues aus der Schwatz-Wald-Klinik zu Buchenbeeke war die Rahmenhandlung in diesem Jahr überschrieben, in der die 41 (zumeist anwesenden) Akteure eine mehr oder minder wichtige Rolle übernahmen.

Um die Technik kümmerte sich in gewohnt professioneller Art und Weise der Leitende, Hans-Dieter Wedemeyer. Guido und Sven übernahmen die erste Tresenschicht.

Neuerungen

Sollte der geneigte Besucher dieser Seite auf den Fotos mit dem lesenden die Cognacflasche suchen, dann sucht er vergebens! Die Lesung fand in diesem Jahr das erste Mal an einem Sonnabend statt, und es stand keine Cognacpulle auf dem Tisch.

Alles hat ein Ende

Vier Kapitel umfasste die Lesung in diesem Jahr, und nach jedem gab es eine kurze Pause, damit sich die Lachmuskeln etwas entspannen konnten. Nach über drei Stunden war dann leider Schluss mit Lustig, denn das Ende der Geschichten rund um das Buchenbeekener Klinikum unter Leitung von Professor Billy Wäscher war leider erreicht.

Das Publikum bedankte sich bei Märchenonkel Jürgen Hentschke (Max Wäscher) mit lang anhaltendem stehenden Applaus. Und der versprach, dass es auch im Jahr 2011 wieder eine Adventslesung geben wird.

 

Natürlich wurde auch in den Traumburger Nachrichten wieder ausführlich über dieses kulturelle Highligt berichtet. Den Artikel von Dr. Jan Peter Wiborg (Jens Wobirg) kann man

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