Lesung 2007: "Das war der wilde Westen"

Letzte Aktualisierung: 13.06.2016 13:05


 

Die Engel

Sigrid Zebramowski und Prolita Wedemüller - die Engel von Buchenbeeke fehlten diesmal. Seit Jahren flankierten sie bei der Lesung Märchenonkel Jürgen Hentschke, diesmal waren sie nicht an seiner Seite. Der Job als Schutzengel im fernen Afghanistan ging diesmal vor. Der treue Hexenhammer hingegen war als Adjutant zur Stelle.

Die Rituale

Jutetüte entleeren, Binder und Brenninkmeyer zurecht rücken, den Stumpen anheizen, Bevor die eigentliche Lesung startet, wollen die bekannte Rituale vollzogen sein.

Das Gedicht

Und bevor die eigentliche Lesung beginnt sieht die Ritualagenda seit einigen Jahr einen weiteren festen Beitrag vor: Loriots Klassiker vom vorweihnachtlichen Förstermord. Sonst vorgetragen von den beiden Lichtgestalten Sigrid und Prolita. Dieses Jahr indes musste der Meister selber ran. Und das ebenso zynische wie geniale Adventsgedicht erwies sich einmal mehr als passendes Vorspiel zur eigentlichen Lesung.

Die Technik

Für die passende Illumination der Ballerbude und die erforderliche Tontechnik sorgte wie schon in den Vorjahren "Der Leitende".

Die Lesung 2007
- "Das war der Wilde Westen" -

"In seinem literarischen Ritt durch die endlosen Weiten der 'Buchenbeeker' Prärie ließ Rezitator Hentschke keines der großen Themen der Wild-West-Filmgeschichte aus: Liebe, Leidenschaft, Rache, Hass und Eifersucht trafen dabei auf Dienstvorschriften, Rauchverbote und Alkoholkonsum" schreibt Katharina Grimpe in Ihrem Bericht in den Schaumburger Nachrichten. Den kann man

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Mehr soll an dieser Stelle auch nicht verraten werden, denn wer das Weihnachtsmärchen 2007 verpasst hat oder wer sich die sechsteilige Erzählung noch einmal in Ruhe zu Gemüte führen möchte, der kann

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