Lesung 2004: "Wetten, dass ..."

Letzte Aktualisierung: 13.06.2016 12:42


Ouvertüre
das Geschehen nimmt seinen Lauf

"Ob alle Wiedenbrügge lesen und schreiben können?" Diese Frage mag dahin gestellt bleiben. Das Landleben entwickelt indes oft eigenwillige Lebensmaximen und Gesetzmäßigkeiten. In Wiedenbrügge allemal

.So erstreckt sich denn das dörfliche Fachsimpeln über sogenannte Pisastudien auch häufig eher auf den gerade noch als zulässig empfundenen Verschneidungsgrad italienischen Rotweines. Vielen reicht es, dass sie jemanden kennen, der Lesen und Schreiben kann. Oder besser gesagt: Schreiben und Lesen. Denn bevor DER sein Können gegen Ende des Jahres - verbunden mit festem Ritual -unter Bewies stellt, muss ER erst einmal schreiben, was er dann vorträgt: Das Wiedenbrügger Weihnachtsmärchen.

Die Schar derer, die zuhört, wenn der Meister verkündet, was sich im Dorfe zugetragen hat oder haben könnte, wächst.  Beharrlich, aber Jahr um Jahr.

Auch die "himmlisch-irdische Assistenz" des Vortragenden unterliegt nunmehr festen Ritualen. Einfach "hexen-hammermäßig"!

 

 

Wer das Weihnachtsmärchen 2004 verpasst hat oder wer sich die Geschichten um das Wiedenbrügger "Wetten, dass ..."-Spektakel noch einmal in Ruhe zu Gemüte führen möchte, der kann

... das Märchen 2004 hier nachlesen

Alle Zuhörer - inklusive des großen Wölpinghäuser Volksschauspielers Helmut Sölter - waren jedenfalls der Meinung: "Das war wieder einmal Spitze!"

Und auch Christoph Oppermann von den "Traumburger Nach-richten" wusste nur Positives zu berichten. Seine Berichterstattung vom 20.12.2004 kann man

... hier nachlesen